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Wer zweifelt, stellt Fragen - Wer fragt, denkt - Und wer denkt, stört


Ekkehard Schenk - Herausgeber der lokalen ZeitungIst jemand unsicher, dann zweifelt er.

Es entstehen zwiespältige Gefühle. Man weiß etwas nicht genau oder man glaubt etwas nicht - man zweifelt. Im Denken der Gegenwart spielt der Zweifel eine wichtige Rolle, weil er allein das Denken in Bewegung hält.

Ohne Zweifeln ist keine Erkenntnis möglich. Wichtig ist nun, nicht zu verzweifeln sondern diese Zweifel zu artikulieren und den Sachverhalt zu hinterfragen.



Hierdurch entsteht ein Denkprozess, der die verschiedenen Möglichkeiten mit allen Auswirkungen durchspielt und in den meisten Fällen in einer Überzeugung resultiert, die uns so handeln lässt, dass unsere Wünsche befriedigt werden. Entsteht eine Überzeugung, die eben nicht die Wünsche befriedigt dann entsteht irgendwann ganz automatisch wieder der Zweifel.

Der Zweifel wird dann als Unbehagen und Unzufriedenheit empfunden, wovon man sich befreien will, um zur Ruhe und Zufriedenheit und damit zu einer Überzeugung zu gelangen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie genügend Zeit haben, jegliche Zweifel auszuräumen und zu einer für Sie idealen Überzeugung zu gelangen.


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Ekkehard Schenk - Herausgeber "Die Lokale Zeitung"

 
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